Die Grünen haben einen Antrag zum Thema Esport in den Bundestag eingebracht. Nach dem Positionspapier zum Esport somit das zweite Engagement zum Thema Esport. Der Antrag wird morgen diskutiert werden.

Der Antrag stammt von den der Abgeordneten Monika Lazar, Erhard Grundl, Dr. Konstantin von Notz, Tabea Rößner, Lisa Paus, Omid Nouripour, Margit Stumpp, Dr. Kirsten Kappert-Gonther, Dieter Janecek, Corinna Rüffer, Katja Dörner, Luise Amtsberg, Canan Bayram, Anna Christmann, Ekin Deligöz, Kai Gehring, Britta Haßelmann, Katja Keul, Sven Christian Kindler, Dr. Irene Mihalic, Filiz Polat, Dr. Manuela Rottmann und Stefan Schmidt.

Parallel zur Aufnahme des eSports in das Gemeinnützigkeitsrecht sollte die Entwicklung der im Vergleich zu „traditionellen“ Sportarten noch recht jungen Disziplin eSport unter Wahrung der Autonomie des Sports von der Politik insgesamt intensiver begleitet und unterstützt und der organisierte eSport im Gegenzug bei
diversen Fragestellungen stärker in die Pflicht genommen werden. Mit der Anerkennung der Gemeinnützigkeit des eSports müssen gleichzeitig auch dessen Risiken adressiert werden und Maßnahmen u.a. bezüglich Suchtgefahr, Prävention und Gesundheitsförderung oder Geschlechtergerechtigkeit im eSport gefördert werden. Der organisierte eSport muss außerdem ein einheitliches Anti-DopingRegelwerk mit einem entsprechenden Dopingkontrollsystem zusammen mit der Nationalen Anti Doping Agentur (NADA) etablieren und umsetzen.

Die Vorabfassung findet man hier.

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