Das Wichtigste in Kürze
- „SpoPrax“ ist die erste juristische Fachzeitschrift, die sich dem Esport-Recht widmet.
- Sie zielt darauf ab, Esport-Recht praxisnah darzustellen und Rechtsfragen in Spielerverträgen oder Sponsoringverträgen zu beleuchten.
- Die Zeitschrift richtet sich an Berater, Entscheider und Meinungsbildner in der Sport- und E-Sportbranche.
- Die April-Ausgabe enthält Artikel zu „Esport im Lichte von Sportrecht“ und „Das Versäumnis des Gesetzgebers in der Causa eSport“.
- Die Einführung von SpoPrax wird als positives Zeichen für den Profi-Esport gewertet.
Gerade halte ich die erste juristische Zeitschrift in meinen Händen, die sich dem Esport-Recht widmet. Sie will Esport-Recht in der Praxis darstellen und hoffentlich auf diese Weise auch die diversen Rechtsfragen in Spielerverträgen oder Sponsoringverträgen, mit denen ich mich regelmäßig auseinandersetzen muss, auch anderen Juristen und vielleicht auch Gerichten näher bringen.
Es handelt sich um eine monatlich erscheinende Fachzeitschrift, die Wissen auf höchstem Niveau praxisorientiert bündeln und konkrete Handlungsoptionen liefern soll. Sie richtet sich an Berater, Entscheider sowie Meinungsbildner und -multiplikatoren in der Sport- und E-Sportbranche.
- „Esport im Lichte von Sportrecht“ von Prof. Dr. Martin Nolte und Dr. Caroline Bechtel
- „Das Versäumnis des Gesetzgebers in der Causa eSport und dessen Auswirkungen auf die Praxis“
Der erste Artikel widmet sich auch der glücksspielrechtlichen Regulierung von Sportwertten im Esport, dem ich mich gerade auch mit einigen Mandanten stellen muss.
Ich bin sehr gespannt, wie die Zeitschrift weitergeht! Ich bin aber sicher, dass es ein gutes Zeichen für den Profi-Esport ist, dass eine derartige Zeitschrift ins Leben gerufen wurde!