Esport-Finanzierung mit Token & NFT | IT-Medienrecht

Erfahren Sie, wie Sie Ihre Esport-Organisation mit Token & NFTs finanzieren können. Jetzt mehr zur innovativen Esport-Finanzierung lesen & Zukunft sichern!

Das Wichtigste in Kürze

  • Die September-Ausgabe der Fachzeitschrift SpoPrax ist erschienen.
  • Sie enthält einen wichtigen Beitrag zur Finanzierung von Esport-Organisationen mittels Token und NFTs.
  • Weitere Artikel behandeln aktuelle Themen wie Wettbewerbsrecht, Sponsoring-Verträge, E-Sport-Datenschutz und die EU-Whistleblower-Richtlinie.
  • Renommierte Rechtsexperten haben an dieser Ausgabe mitgewirkt.
  • Die Zeitschrift ist auch einzeln bestellbar.

Die redaktionellen Arbeiten an der September-Ausgabe der SpoPrax – Sportrecht und E-Sportrecht in der Praxis sind abgeschlossen.

Auch ich habe einen interessanten Artikel beitragen, der eigentlich Pflichtlektüre für jeden sein sollte, der seine Esport-Organisation abseits von regulären Investoren finanzieren will.

Beinahe alle Esport-Organisationen, die mit einem Team an Spielbetrieben teilnehmen, sind derzeit wirtschaftlich nicht nachhaltig und funktionieren primär über externe Finanzierung. Durch die von der Distributed Ledger-Technologie ermöglichten neuen Anwendungen revolutioniert sich indes das Finanzierungswesen. Der Beitrag gibt einen Überblick über die fortschreitende Tokenisierung und deren Auswirkungen auf die überlebenswichtige Finanzierung von Esport-Organisationen.

Syndikusrechtsanwalt Dr. Philipp Winter erläutert anhand eines Urteils des OLG Hamburg (Az.:5 U 147/19) die Eckpfeiler wettbewerbsrechtlichen Vorgehens gegen „Ticketplattformen“. Rechtsanwältin Anastasia Baumann und Rechtsanwalt Arno Lampmann nehmen ein Urteil des OLG Nürnbergs (Az.: 3 U 2801/19) zur Auslegung eines englischsprachigen Sponsoring-Vertrages genauer unter die Lupe.

Im E-Sport wird zunächst ein rechtspolitischer Ausblick auf die Strategien zur rechtlichen Weiterentwicklung des E-Sports der aktuellen Bundestagsfraktionen für die kommende Legislaturperiode geworfen. Akademischen Rat a. Z. Dr. Daniel Schmid gibt zudem mit dem ersten Teil seines zweiteiligen Beitrags einen Überblick zum Datenschutz im E-Sport.

Im Rahmen der Rubrik „Aus der Praxis für die Praxis“ reicht Rechtsanwältin Katharina Dierlamm, LL.M. den Entscheidungsträgern von Sportorganisationen einen Leitfaden zur Hand, um für die anstehende Umsetzung der EU-Whistleblower-Richtlinie gewappnet zu sein.

Bestellen kann man die Zeitschrift auch einzeln unter diesen Link.

Häufig gestellte Fragen

Welche Themen behandelt die September-Ausgabe der SpoPrax?
Die September-Ausgabe der SpoPrax befasst sich unter anderem mit der Finanzierung von Esport-Organisationen mittels Token und NFTs, wettbewerbsrechtlichen Aspekten von Ticketplattformen, der Auslegung englischsprachiger Sponsoring-Verträge, dem Datenschutz im E-Sport sowie der Umsetzung der EU-Whistleblower-Richtlinie.
Wer sind die Autoren der Beiträge in dieser SpoPrax-Ausgabe?
Zu den Autoren gehören der Verfasser des Blogbeitrags, Syndikusrechtsanwalt Dr. Philipp Winter, Rechtsanwältin Anastasia Baumann, Rechtsanwalt Arno Lampmann, Akademischer Rat a. Z. Dr. Daniel Schmid und Rechtsanwältin Katharina Dierlamm, LL.M.
Wo kann man die Zeitschrift SpoPrax erwerben?
Die Zeitschrift SpoPrax kann auch einzeln über den im Artikel erwähnten Link bestellt werden.