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Gaming in China

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Wichtigste Punkte
  • Jugendliche sind stark vom Bildschirm angezogen, insbesondere durch Online-Spiele.
  • Asien gilt als Vorreiter im Bereich Esports und Online-Gaming.
  • In China dürfen Jugendliche nur drei Stunden pro Woche online spielen.
  • Die Maßnahme zielt darauf ab, übermäßigen Konsum zu reduzieren.
  • Diskussion über die Sinnhaftigkeit dieser strengen Jugendschutzregelungen.
  • Fragen bezüglich eines möglichen Vorbilds für deutschsprachige Spiele.
  • Moderater Medienkonsum und virtueller Sport müssen vereinbar sein.

Vor allem Kinder und Jugendliche werden vom Bildschirm angezogen. Vor allem Online-Spiele, die nie enden und bei denen man virtuell Freunde trifft, bergen die Gefahr eines übermäßigen Konsums. Doch wer im Spiel erfolgreich sein will, braucht eine Ausbildung. Asien gilt als Vorreiter in Sachen Online-Spiele und Esports. Doch nun zieht der größte Spielemarkt der Welt die Notbremse: Seit September dürfen Jugendliche in China nur noch drei Stunden pro Woche online spielen. Was steckt dahinter? Ist das wirklich sinnvoll? Und könnte und sollte dieser harte Jugendschutz auch ein Vorbild für den deutschsprachigen Spielebereich sein? Wie lassen sich moderater Medienkonsum und virtueller Sport auf dem Bildschirm vereinbaren?

In dem Video für die Bienale 2021 in Frankfurt am Main diskutieren Dixon Wu, Marian Härtel, Thorsten Unger und Diana Feuerbach.


Marian Härtel

Marian Härtel ist spezialisiert auf die Rechtsgebiete Wettbewerbsrecht, Urheberrecht und IT/IP Recht und hat seinen Schwerpunkt im Bereich Computerspiele, Esport, Marketing und Streamer/Influencer. Er betreut Startups im Aufbau, begleitet diese bei sämtlichen Rechtsproblemen und unterstützt sie im Business Development.

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