White Label Agreement
Ein White Label Agreement ist eine vertragliche Vereinbarung zwischen zwei Unternehmen, bei der ein Unternehmen (der Hersteller) ein Produkt oder eine Dienstleistung produziert, die dann ...
Ein White Label Agreement ist eine vertragliche Vereinbarung zwischen zwei Unternehmen, bei der ein Unternehmen (der Hersteller) ein Produkt oder eine Dienstleistung produziert, die dann ...
Eine Go-Shop Provision ist eine Klausel in Fusionen und Übernahmen (M&A), die dem Verkäufer oder Zielunternehmen für einen begrenzten Zeitraum nach der Unterzeichnung eines Übernahmevertrags ...
Eine Fiduciary Out Clause, oft einfach als "Fiduciary Out" bezeichnet, ist eine vertragliche Bestimmung in Fusionen und Übernahmen (M&A), die es dem Vorstand eines Zielunternehmens ...
Eine No-Solicitation Clause, auch bekannt als Non-Solicitation Provision, ist eine vertragliche Bestimmung, die häufig in Unternehmenskaufverträgen, Fusionsvereinbarungen und anderen geschäftlichen Transaktionen verwendet wird. Diese Klausel ...
Eine Reverse Break-Up Fee ist eine vertragliche Bestimmung in Fusionen und Übernahmen (M&A), bei der sich der Käufer verpflichtet, eine festgelegte Summe an den Verkäufer ...
Eine Break-Up Fee, auch bekannt als Termination Fee, ist eine vertragliche Bestimmung in Fusionen und Übernahmen (M&A), die eine Partei zur Zahlung einer festgelegten Summe ...
Ein Earn-Out ist eine Vertragsklausel bei Unternehmensverkäufen oder -fusionen, die einen Teil des Kaufpreises an die zukünftige Leistung des verkauften Unternehmens knüpft. Diese Struktur ermöglicht ...
Eine Material Adverse Change (MAC) Clause, auch bekannt als Material Adverse Effect (MAE) Clause, ist eine vertragliche Bestimmung, die häufig in Unternehmenskaufverträgen, Fusionsvereinbarungen und Finanzierungsverträgen ...
Eine No-Shop Clause, auch bekannt als No-Shop Provision oder Exclusivity Clause, ist eine vertragliche Bestimmung, die häufig in Vereinbarungen über Unternehmenstransaktionen, insbesondere bei Fusionen und ...
Eine Key Man Clause, auch bekannt als Key Person Clause, ist eine vertragliche Bestimmung, die in verschiedenen Geschäftsvereinbarungen, insbesondere in Investitions- und Versicherungsverträgen, verwendet wird. ...
Der Begriff "Bad Leaver" wird im Kontext von Startup-Unternehmen und Beteiligungsvereinbarungen verwendet, um Szenarien zu beschreiben, in denen ein Gründer, Mitarbeiter oder Investor das Unternehmen ...
Der Begriff "Good Leaver" wird im Kontext von Startup-Unternehmen und Beteiligungsvereinbarungen verwendet, um Szenarien zu beschreiben, in denen ein Gründer, Mitarbeiter oder Investor das Unternehmen ...
Reverse Vesting ist eine vertragliche Vereinbarung, die häufig in Startup-Unternehmen verwendet wird, um sicherzustellen, dass Gründer und Schlüsselmitarbeiter langfristig an das Unternehmen gebunden bleiben. Im ...
Das Right of First Offer (ROFO), auf Deutsch auch als Erstangebotsrecht bezeichnet, ist eine vertragliche Vereinbarung, die einem bestimmten Rechteinhaber die Möglichkeit gibt, als Erster ...
Das Right of First Refusal (ROFR), auf Deutsch auch als Vorkaufsrecht bezeichnet, ist eine vertragliche Vereinbarung, die einem bestimmten Rechteinhaber die Möglichkeit gibt, vor anderen ...
Weighted Average Ratchet ist eine moderatere Form des Anti-Verwässerungsschutzes in Venture Capital-Finanzierungen. Im Gegensatz zum Full Ratchet berücksichtigt diese Methode sowohl den Preis als auch ...
Full Ratchet ist eine Form des Anti-Verwässerungsschutzes, die in Venture Capital-Finanzierungen verwendet wird. Diese Klausel schützt Investoren vor Verwässerung ihrer Anteile, wenn das Unternehmen in ...
Non-Participating Preferred, auch als "Straight Preferred" bekannt, ist eine Form von Vorzugsaktien, die in der Startup- und Venture-Capital-Finanzierung häufig verwendet wird. Im Gegensatz zu Participating ...
Participating Preferred, auch als "Participating Preferred Stock" bekannt, ist eine spezielle Form von Vorzugsaktien, die in der Startup- und Venture-Capital-Finanzierung häufig verwendet wird. Diese Aktiengattung ...
Die Post-Money-Bewertung ist ein fundamentales Konzept in der Startup-Finanzierung und bezeichnet den Wert eines Unternehmens unmittelbar nach einer Investition oder Finanzierungsrunde. Sie spielt eine entscheidende ...
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