- Kinder und Jugendliche werden stark von Bildschirmen angezogen.
- Online-Spiele bieten unendliche Unterhaltung und Kontakte, bergen aber die Gefahr des übermäßigen Konsums.
- China hat strenge Regeln für Online-Spiele: Jugendliche dürfen seit September nur drei Stunden pro Woche spielen.
- Diese Restriktionen sollen moderaten Medienkonsum fördern und die Gesundheit von Jugendlichen schützen.
- Die Debatte über solche Maßnahmen könnte auch den deutschsprachigen Gaming-Bereich beeinflussen.
- Die B3 Biennale des bewegten Bildes in Frankfurt thematisierte diese Herausforderungen und Erfahrungen im Spielemarkt.
- Feedback zu diesen Konzepten und Erfahrungen wird sehr geschätzt.
Vor allem Kinder und Jugendliche werden vom Bildschirm angezogen, wobei Online-Spiele, die nie enden und bei denen man virtuell Freunde trifft, oft die Gefahr eines übermäßigen Konsums bergen.
Asien gilt als Vorreiter in Sachen Online-Spiele und Esports.
Doch nun zieht der größte Spielemarkt der Welt die Notbremse: Seit September dürfen Jugendliche in China nur noch drei Stunden pro Woche online spielen. Was steckt dahinter? Ist das wirklich sinnvoll? Und könnte und sollte dieser harte Jugendschutz auch ein Vorbild für den deutschsprachigen Gaming-Bereich sein? Wie lassen sich moderater Medienkonsum und virtueller Sport auf dem Bildschirm vereinbaren?
Dazu habe ich im Rahmen der B3 Biennale des bewegten Bildes in Frankfurt an einer Session teilgenommen und meine Erfahrungen mit dem chinesischen Markt und der betreuen von Mandanten aus diesem Bereich und solchen, die den Markt betreten wollen, geteilt.
Über Feedback würde ich mich sehr freuen.