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Wie können Esports-Verträge den Erfolg deiner Organisation sichern?

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Rechtsanwalt Marian Härtel - ITMediaLaw

Wie können Esports-Verträge den Erfolg deiner Organisation sichern?

8. Dezember 2022
in Recht und Esport
Lesezeit: 15 Minuten Lesezeit
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Als Manager oder Verantwortlicher für die Organisation einer Sportart oder eines Esports-Teams musst du viele Aspekte beachten, wenn du deine Ziele erreichen willst. Dazu gehört auch die Vertragsgestaltung mit den Spielern und Athletinnen. Esports-Verträge können den Erfolg deiner Organisation sichern, wenn sie gut gestaltet und umgesetzt werden. Ein guter Vertrag sollte sowohl für die Organisation als auch für den Athleten / die Athletin günstige Bedingungen festlegen.

Inhaltsverzeichnis Verbergen
1. Einleitung
2. Warum sollten Unternehmen und Organisationen Esports-Verträge abschließen?
3. Was bedeutet ein Esports-Vertrag für die Zukunft der Esportorganisation?
4. Welche Rechte haben Spieler in Bezug auf ihren Vertrag?
5. Welche Risiken birgt ein eSports-Vertrag für Unternehmen/Organisationen?
6. Fazit
6.1. Author: Marian Härtel
Wichtigste Punkte
  • Einsatzzeit: Die festgelegte Stundenanzahl pro Woche ist entscheidend für den Athleten und das Team.
  • Einsatzort: Der Trainings- und Wettkampfort beeinflusst Investitionen in die Infrastruktur.
  • Haftpflichtversicherung: Schutz vor finanziellen Folgen bei Schäden für Spieler und Organisation.
  • Transparenz: Verträge schaffen Klarheit über Rechte und Pflichten aller Beteiligten.
  • Finanzielle Planung: Verträge helfen, finanzielle Rahmenbedingungen für Spieler festzulegen.
  • Risiken: Unklare Rechtslage oder Nichteinhaltung kann zu finanziellen Verlusten führen.
  • Professionalisierung: Gut ausgearbeitete Verträge gewährleisten eine transparente und seriöse Zusammenarbeit.

Hier einige Aspekte, die bei der Gestaltung von Esports-Verträgen beachtet werden sollten:

Einsatzzeit: Die Gesamtzahl der Stunden pro Woche oder Monat, in denen der Athlet / die Athletin dem Team zur Verfügung steht, sollte im Vertrag festgelegt sein. Auch bestimmte Events oder Meisterschaften sollten berücksichtigt werden. Die Einsatzzeit sollte natürlich immer im Interesse des Teams sein und nicht zu Lasten des Athleten / der Athletin gehen.

Einsatzort: Der Ort, an dem der Athlet / die Athletin trainiert oder Wettbewerbe austritt, sollte im Vertrag festgelegt sein. Das kann sowohl im Studio sein als auch auf der Straße oder anderen Orten. Der Ort ist wichtig, weil er beeinflusst, wo das Team investieren muss (z.B. in Anlagen oder Ausrüstung).

Einsatzzeit und -ort sollten natürlich immer im Interesse des Teams sein und nicht zu Lasten des Athleten / der Athletin gehen.

Fahrgeld: Wenn der Athlet / die Athletin vom normalen Wohnort wegziehen muss, um dem Team zur Verfügung zu stehen, kann es notwendig sein, einen angemessenen Betrag für Fahrtkosten festzulegen.

Haftpflichtversicherung: Es ist ratsam, dass das Team eine Haftpflichtversicherung für den Athleten / die Athletin abgeschlossen hat. Dies schützt das Team und den Spieler/die Spielerin vor finanziellen Folgen bei Schadensfällen oder Unfällen.

Einleitung

Esports-Verträge sind ein wesentlicher Bestandteil des Erfolgs einer Esports-Organisation. Durch sie können Organisationen die Leistung ihrer Spieler verbessern und den Erfolg ihrer Organisation sichern. In diesem Artikel werden wir uns mit den verschiedenen Arten von Esports-Verträgen befassen und erläutern, wie sie den Erfolg deiner Organisation sichern können.

Welche Arten von Esports-Verträgen gibt es? Es gibt zwei Haupttypen von Esports-Verträgen: Spielerverträge und Marketing-Verträge. Spielerverträge regeln die Beziehung zwischen einem Spieler und seiner Organisation. Sie enthalten Informationen wie Gehalt, Bonuszahlungen, Urlaubstage und andere Vergünstigungen. Marketing-Verträge hingegen regeln die Beziehung zwischen einer Organisation und einem externen Dienstleister, wie zum Beispiel einem Veranstalter oder einem Sponsor. Sie enthalten in der Regel Informationen über die Zusammenarbeit, finanzielle Verpflichtungen und andere Bedingungen.

Warum sind Esports-Verträge so wichtig? Esports-Verträge sind wichtig, weil sie den Erfolg einer Organisation sichern können. Durch Verträge können Organisationen die Leistung ihrer Spieler verbessern und Risiken minimieren. Zudem gewährleisten sie Transparenz und schaffen Klarheit über die jeweiligen Rechte und Pflichten der Beteiligten.

Warum sollten Unternehmen und Organisationen Esports-Verträge abschließen?

Es gibt viele Gründe, warum Unternehmen und Organisationen Verträge, vor allem ordentlich geprüfte, abschließen sollten. Zunächst einmal sichern sie so den Erfolg der Organisation.

Durch den Vertrag wird sichergestellt, dass die Organisation die notwendigen Ressourcen erhält, um im Wettbewerb zu bestehen. Zudem wird durch den Vertrag die Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Abteilungen geregelt. So kann sichergestellt werden, dass alle Abteilungen an einem Strang ziehen und gemeinsam für den Erfolg der Organisation arbeiten. Des Weiteren sorgt ein Esports-Vertrag für mehr Professionalität. Durch den Vertrag wird klar definiert, welche Rechte und Pflichten die einzelnen Beteiligten haben. So können Missverständnisse vermieden und Konflikte gelöst werden. Zudem wird durch den Vertrag die Haftung geregelt. So können Organisationen sicher sein, dass im Falle eines Schadens nicht sie selbst haften müssen.

Durch den Vertrag wird der Erfolg der Organisation gesichert und mehr Professionalität erreicht.

Was bedeutet ein Esports-Vertrag für die Zukunft der Esportorganisation?

Ein Esports-Vertrag ist eine lohnende Investition für die Zukunft einer E-Sportorganisation. Es bindet sowohl den Spieler als auch die Organisation, und beide Seiten erhalten klare Anweisungen zur Erreichung ihrer Ziele. Ein solcher Vertrag kann dazu beitragen, dass eine Organisation sicherstellt, dass sie qualitativ hochwertige Spieler anzieht und festhält, um ihre Platzierung in den diversen Spielen/Ligen oder Wettbewerben zu verbessern. Dies ist besonders wichtig für E-Sportteams, die versuchen, professionell zu werden – ein Esports-Vertrag kann helfen, eine Organisation vor Unterzeichnung des Vertrags über die Kosten-, Risiko- und Leistungsaufstellung der Organisation informiert zu halten.

Esportverträge sind auch wichtig für die finanzielle Planung von E-Sportorganisationen. Sie können helfen, den finanziellen Rahmen für jeden Spieler oder jede Gruppe von Spielern zu setzen und sicherzustellen, dass niemand übermäßig viel Geld verdient oder missbräuchlich behandelt wird. Darüber hinaus bieten Esports-Verträge sowohl den Spielern als auch der Organisation Rechtsschutz im Falle von Streitigkeiten.

Die Vereinbarungen in einem Esports-Vertrag können unterschiedlich sein, je nachdem, welche Art von Abkommen getroffen wurde. Die meisten Verträge decken finanzielle Verpflichtungen ab, aber es gibt auch andere Details wie Trainingspläne oder Verhalten im Wettbewerb zu berücksichtigen. Es ist ratsam, alle potenziell relevanten Details in den Vertrag aufzunehmen und diese genau zu befolgen. Dadurch kann man sicherstellen, dass keine Partei betrogen oder benachteiligt wird und dass alle Teile des Abkommens fair sind.

Für eine E-Sportorganisation ist es daher sehr entscheidend, einen robusten Esports-Vertrag abzuschließen. Dieser sollte sowohl den Interessen der Spieler als auch der Organisation gerecht werden und kann helfen sicherzustellen, dass sowohl die Erfolge als auch die Investition in die Zukunft der Organisation gesichert sind.

Mit dem richtigen Esports-Vertrag an Bord können E-Sportteams ihr Wachstum maximieren und langfristig erfolgreich bleiben!

Welche Rechte haben Spieler in Bezug auf ihren Vertrag?

Es ist wichtig, dass alle Parteien eines Esports-Vertrages die Rechte und Pflichten kennen. Als Verein oder Organisation möchten Sie sicherstellen, dass Spieler im besten Interesse des Teams spielen und, dass sie ihre Verpflichtungen erfüllen. Es ist daher entscheidend, dass der Vertrag sorgfältig ausgearbeitet ist und alle notwendigen Bestimmungen enthält. Grundsätzlich haben Spieler in Esports-Verträgen das Recht auf Entlohnung für ihre Dienste als professionelle Gamer. Darüber hinaus sollten eSports-Verträge eine Mindestlaufzeit festlegen und den Spielern auch die Möglichkeiten geben, ihren Vertrag zu verlängern oder zu kündigen. Der Vertrag sollte auch Klauseln enthalten, die den Schutz der Interessen des Teams gewährleisten, wie zum Beispiel Verpflichtungen von Spielern an Wettbewerben teilzunehmen oder schriftliche Erlaubnis einzuholen, an anderen Events teilzunehmen. Darüber hinaus sollte der Vertrag klarstellen, welche Art von Support der Verein/Organisation dem Spieler anbietet (z.B. Zugang zur Trainingsinfrastruktur). Dies gewährleistet nicht nur eine professionelle Arbeitsumgebung für die Spieler, sondern signalisiert auch dem Teammitglied, dass sie als wertvoller Teil des Teams angesehen wird und deren Leistung geschätzt wird. Es ist auch ratsam, den Vertrag mit Richtlinien zu ergänzen, die den Umgang mit Social Media und anderen Internetplattformen betreffen. So kann sichergestellt werden, dass die Marke des Teams/Vereins auf angemessene Weise repräsentiert wird und die Spieler nicht in unangemessener Weise öffentlich auftreten. Dies ist besonders wichtig im Hinblick auf Sponsorenverträge und stellt sicher, dass keine negative Publizität auftritt.

Ein gut gestalteter Esports-Vertrag trägt entscheidend zum Erfolg einer Organisation bei. Indem man alle Rechte und Pflichten aller Parteien in den Vertrag einschließt und diesen regelmäßig überprüft und überarbeitet, kann man sicherstellen, dass sowohl Organisation als auch Spieler gleichermaßen profitieren können.

Welche Risiken birgt ein eSports-Vertrag für Unternehmen/Organisationen?

Obwohl es sich bei eSports um ein modernes Unternehmensfeld handelt, birgt die Ausarbeitung von Verträgen in diesem Bereich einige Risiken. Wenn du deine Organisation auf dem Gebiet der eSports-Verträge weiterhin erfolgreich führen möchtest, solltest du dich mit den folgenden Risiken befassen:

1. Unklarheit über die Rechtslage Wie bei jedem anderen Vertrag auch, ist die Rechtslage in Bezug auf eSports-Verträge unklar. Die meisten Verträge basieren auf dem Vertragswerk der jeweiligen Spielehersteller oder der Veranstalter, doch diese Verträge sind nicht für den Einsatz in einem Unternehmensbereich entwickelt worden. Daher kann es vorkommen, dass bestimmte Klauseln im Vertragswerk nicht angemessen sind oder ganz einfach unwirksam sind.

2. Kontrolle über die Inhalte Auch wenn eSports-Verträge häufig auf bestehenden Vertragswerken basieren, kannst du als Unternehmer/Organisation trotzdem Einfluss auf die Inhalte des Vertrags nehmen. Durch die Ausarbeitung von Sonderklauseln kannst du bestimmen, welche Inhalte in deinem eSports-Vertrag enthalten sein sollen und welche nicht. Es ist allerdings ratsam, sich vorher mit Experten zu beraten, um sicherzugehen, dass deine Sonderklauseln angemessen und wirksam sind.

3. Keine gesetzliche Handhabe gegen Verstöße Wenn ein Spieler oder eine Organisation in ihrem Vertrag vereinbart hat, bestimmte Inhalte zu veröffentlichen oder zu verbreiten, kannst du als Unternehmer/Organisation versuchen, diese Vereinbarung durchzusetzen. Allerdings gibt es oft nur wenig gesetzliche Handhabe, um Verstöße gegen eSports-Verträge zu ahnden. Zumindestens effektiv und zeitnah. Du musst dich also an die vertraglichen Vereinbarungen halten und hoffen, dass deine Gegenseite das auch tut. Im schlimmsten Fall kann ein Verstoß aber teuer werden. 

Es ist wichtig, dass Unternehmen/Organisationen bei der Unterzeichnung eines eSports-Vertrags auch die Risiken im Auge behalten. Einige der möglichen Risiken sind:

4. Markenrechte: Wenn ein Unternehmen/eine Organisation einen eSports-Vertrag mit einem Spieler oder Team unterschreibt, gibt es immer das Risiko, dass das Unternehmen/die Organisation nicht über die notwendigen Rechte an den Marken des Teams verfügt. Dies kann zu Problemen führen, wenn das Team versucht, seine Marke zu nutzen, um Sponsorengelder zu erhalten.

5. Nichteinhaltung von Verträgen: Es besteht immer die Möglichkeit, dass ein Spieler oder Team seinen Vertrag nicht einhält und somit dem Unternehmen/der Organisation finanzielle Verluste entstehen. Die Folge kann sein, dass sich das Unternehmen/die Organisation gezwungen sieht, zusätzliche Kosten zu tragen und eventuell auf andere Weise Schadenersatz zu leisten.

6. Image-Schaden: Ein schlecht gemanagtes oder schlecht verhandeltes Esports-Engagement kann für schlechte Publicity und damit verbundene Image-Schäden sorgen. Daher ist es wichtig, dass Unternehmen/Organisationen vor der Unterschrift eines eSports-Vertrags sicherstellen, dass alle Spieler und Teams ihr Bestes geben werden, um dem Image des Unternehmens/der Organisation nicht zu schaden.

7. Verlust des Investments: Durch unvorhergesehene Ereignisse und fehlende Zuschauer/Fans kann ein Engagement natürlich auch schiefgehen. Es besteht daher immer die Gefahr, dass Umsatz und Gewinn nach unten gehen, wenn man in eSports investiert. Daher sollten Unternehmen/Organisationen bei der Auswahl ihres Partners gründlich recherchieren und sich über alle möglichen Risiken informieren. Es ist daher essentiell für jedes Unternehmen/jede Organisation, vor der Unterschrift eines eSports-Vertrags die Risiken abzuwägen und alle möglichen Szenarien in Betracht zu ziehen. Nur so kann man sicherstellen, dass man am Ende des Tages einen vertraglich bindenden Erfolg erzielt hat!

Zunächst einmal ist es wichtig zu verstehen, dass eSports ein sehr dynamischer Markt ist. Die Regeln und die Landschaft können sich in kurzer Zeit ändern und daher ist es wichtig, flexibel zu bleiben.

Ein festgelegter Vertrag kann für beide Seiten problematisch werden, wenn sich die Regeln ändern. Daher ist es ratsam, möglichst viele Optionen offen zu halten und den Vertrag entsprechend anzupassen.

Abschließend sollte noch erwähnt werden, dass eSports-Verträge oft sehr langfristig sind. Dies bedeutet, dass beide Seiten ein hohes Maß an Engagement und Verpflichtung eingehen. Wenn eine der beiden Seiten ihr Engagement nicht mehr aufrechterhalten kann oder will, kann es zu Problemen kommen. Beide Seiten sollten daher sicherstellen, dass sie bereit und in der Lage sind, den Vertrag über die gesamte Laufzeit zu erfüllen.

Fazit

Esports-Verträge sind ein wesentlicher Bestandteil des Erfolgs einer Organisation. Sie sorgen dafür, dass die Spieler und das Team zusammenarbeiten und an einem Strang ziehen. Darüber hinaus sorgen sie dafür, dass die Organisation finanziell abgesichert ist. Ein guter Esports-Vertrag sollte daher folgende Punkte enthalten: – Klare Regeln und Richtlinien – Finanzielle Absicherung für die Organisation – Verpflichtungen der Spieler und des Teams – Anreize für die Spieler und das Team Es ist wichtig, dass alle Beteiligten einen Esports-Vertrag unterschreiben, damit die Organisation rechtlich abgesichert ist. Zudem sollten alle Beteiligten den Vertrag vor Unterschrift genau lesen und verstehen.

Marian Härtel
Author: Marian Härtel

Marian Härtel ist Rechtsanwalt und Fachanwalt für IT-Recht mit einer über 25-jährigen Erfahrung als Unternehmer und Berater in den Bereichen Games, E-Sport, Blockchain, SaaS und Künstliche Intelligenz. Seine Beratungsschwerpunkte umfassen neben dem IT-Recht insbesondere das Urheberrecht, Medienrecht sowie Wettbewerbsrecht. Er betreut schwerpunktmäßig Start-ups, Agenturen und Influencer, die er in strategischen Fragen, komplexen Vertragsangelegenheiten sowie bei Investitionsprojekten begleitet. Dabei zeichnet sich seine Beratung durch einen interdisziplinären Ansatz aus, der juristische Expertise und langjährige unternehmerische Erfahrung miteinander verbindet. Ziel seiner Tätigkeit ist stets, Mandanten praxisorientierte Lösungen anzubieten und rechtlich fundierte Unterstützung bei der Umsetzung innovativer Geschäftsmodelle zu gewährleisten.

Tags: E-SportEsportEsportsHaftungInformationinternetInvestitionInvestmentMarkenrechtMarketingRessourceSponsorTestVeranstaltungenVerträge

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