Betriebsausgabenabzug
Definition und rechtliche Grundlagen: Der Betriebsausgabenabzug ist ein fundamentales Prinzip im Steuerrecht, das es Unternehmern und Selbstständigen ermöglicht, Kosten, die im Zusammenhang mit ihrer betrieblichen ...
Definition und rechtliche Grundlagen: Der Betriebsausgabenabzug ist ein fundamentales Prinzip im Steuerrecht, das es Unternehmern und Selbstständigen ermöglicht, Kosten, die im Zusammenhang mit ihrer betrieblichen ...
Definition und rechtliche Grundlagen: Der Verlustabzug ist ein steuerrechtliches Instrument, das es Steuerpflichtigen ermöglicht, Verluste aus einem Veranlagungszeitraum mit Gewinnen aus anderen Perioden zu verrechnen. ...
Definition und rechtliche Grundlagen: Die Kapitalertragsteuer ist eine besondere Erhebungsform der Einkommensteuer bzw. Körperschaftsteuer auf Kapitalerträge. Sie wird direkt an der Quelle der Kapitaleinkünfte einbehalten ...
Definition und rechtliche Grundlagen: Die Einkommensteuer ist eine direkte Steuer auf das Einkommen natürlicher Personen und stellt eine der wichtigsten Einnahmequellen des deutschen Staates dar. ...
Definition und rechtliche Grundlagen: Die Umsatzsteuer-Voranmeldung ist eine vorläufige Steuererklärung, die Unternehmer regelmäßig beim Finanzamt einreichen müssen. Sie dient der Berechnung und Abführung der Umsatzsteuer ...
Definition und rechtliche Grundlagen: Die Gewerbesteuer ist eine Realsteuer, die von Gemeinden auf die objektive Ertragskraft eines Gewerbebetriebs erhoben wird. Sie stellt eine der wichtigsten ...
Definition und rechtliche Grundlagen: Die Körperschaftsteuer (KSt) ist eine Steuer auf das Einkommen von juristischen Personen, insbesondere von Kapitalgesellschaften wie GmbH und AG. Sie ist ...
Definition und rechtliche Grundlagen: Mediation ist ein strukturiertes, freiwilliges Verfahren zur konstruktiven Beilegung eines Konflikts. Dabei werden die Konfliktparteien von einem neutralen Dritten, dem Mediator, ...
Definition und rechtliche Grundlagen: Hauptintervention und Nebenintervention sind prozessuale Instrumente, die es Dritten ermöglichen, sich an einem laufenden Zivilprozess zu beteiligen. Beide Institute sind in ...
Definition und rechtliche Grundlagen: Adjudikation ist ein alternatives Streitbeilegungsverfahren, das vor allem im angelsächsischen Rechtsraum, insbesondere in Großbritannien, verbreitet ist. Es handelt sich um ein ...
Definition und rechtliche Grundlagen: Die Geschäftsführung ohne Auftrag (GoA) ist ein gesetzliches Schuldverhältnis, das in den §§ 677-687 des Bürgerlichen Gesetzbuchs (BGB) geregelt ist. Es ...
Definition und rechtliche Grundlagen: Die Streitgenossenschaft ist ein prozessrechtliches Institut, bei dem mehrere Personen gemeinsam als Kläger oder Beklagte in einem Zivilprozess auftreten. Die rechtlichen ...
Definition und rechtliche Grundlagen: Das Bereicherungsrecht ist ein Teilgebiet des Schuldrechts und regelt die Rückabwicklung ungerechtfertigter Vermögensverschiebungen. Es ist in den §§ 812-822 des Bürgerlichen ...
Definition und rechtliche Grundlagen: Die Vindikation, auch Herausgabeanspruch genannt, ist ein zentrales Rechtsinstitut des Sachenrechts. Sie bezeichnet den Anspruch des Eigentümers einer Sache auf Herausgabe ...
Definition und rechtliche Grundlagen: Die Aufrechnung ist ein Rechtsinstitut des Schuldrechts, durch das zwei gegenseitige Forderungen, soweit sie sich decken, zum Erlöschen gebracht werden. Sie ...
Definition und rechtliche Grundlagen: Die Verjährung ist ein Rechtsinstitut, das den Zeitraum begrenzt, innerhalb dessen ein Anspruch gerichtlich durchgesetzt werden kann. Nach Ablauf der Verjährungsfrist ...
Definition und rechtliche Grundlagen: Die arglistige Täuschung ist ein Rechtsbegriff aus dem deutschen Zivilrecht und bezeichnet eine vorsätzliche Irreführung einer Person, um diese zum Abschluss ...
Definition und rechtliche Grundlagen: Der Schuldnerverzug, auch einfach als Verzug bezeichnet, ist ein Zustand im Schuldrecht, bei dem der Schuldner eine fällige Leistung nicht oder ...
Definition und rechtliche Grundlagen: Dissens bezeichnet im deutschen Vertragsrecht das Fehlen einer Willensübereinstimmung zwischen den Vertragsparteien. Er liegt vor, wenn die Parteien bei Vertragsschluss nur ...
Definition und rechtliche Grundlagen: Die Geschäftsgrundlage bezeichnet die bei Vertragsschluss bestehenden gemeinsamen Vorstellungen beider Vertragsparteien oder die dem Geschäftsgegner erkennbaren und von ihm nicht beanstandeten ...
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