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Neue Kanzleiseite

Das vergangene Jahr war mehr als aufregend und voller Veränderungen. Sowohl privat als auch unternehmersich hat sich eine Menge verändert.

Mitte letzten Jahres wurden Mandante aus dem Bereich Esport immer mehr an mich herangetragen und so entschied ich mich, mit meinem Consulting Unternehmen, Esports Consulting GmbH, für diesen Bereich eine Plattform zu schaffen, die Dienstleistungen und Produkte anbietet, um Esport-Teams zu professionalisieren.

Nach vielen Versuchen und Änderungen startete die Plattform www.esport.biz schließlich im August diesen Jahres.  Leider muss ich zugeben, dass der Erfolg stark begrenzt war, da vor allem deutsche E-Sport Teams anscheinend nur sehr bedingt bereit sind, Investitionen zur Professionalisierung zu tätigen, um Verträge, Beratung, professionelle Sponsoringmappen und dergleichen zu erwerben. Aus diesem Grund konnte ich die Plattform leider nicht wie erwartet zu einem positiven Ergebnis verhelfen.

Die Leistungen, die wir angeboten haben, wurden jedoch weiter nachgefragt und von auch mir angeboten. Spielerverträge erstellen, Unternehmensformen aufsetzen, mit der Sozialversicherung helfen, Sponsoringverträge verhandeln und ähnliche Dinge. Da ich im Laufe des Jahres zusätzlich immer mehr Anfragen von Streamern, sowohl auf Youtube als auch Twitch erhielt, und immer mehr Mandate in diesen Bereichen bearbeiten konnte, entschied ich mich nunmehr dafür, das Konzept zu ändern und sowohl die Rechtsberatung für Startups, Gamingunternehmen und Streamer, als auch die Unternehmensberatung durch die Esports Consulting GmbH, unter einem Dach zu vereinen.

Dabei entstand die Idee von IT Media Law.com.

Auf IT Media Law finden Esportunternehmen, Streamer und sonstige IT- und Medienstartups sowie Freelancer aus den genannten Bereichen sämtliche Informationen über mich als IT- und Medienanwalt, aber auch sämtliche Leistungen, die die Esports Consulting GmbH anbietet. Gleichzeitig soll und wird IT Media Law.com nicht nur eine reine Informationsseite sein, sondern die technischen Neuerungen nutzen, die wir im Rahmen der Entwicklung von Esport.biz erstellt haben.

So wird kann man einfach und mit überschaubaren Bezahlmöglichkeiten Vertragsmuster direkt kaufen und herunterladen laden, sowie Angebote anfordern  und direkt über IT Media Law.com abwickeln können. In Zukunft wird man verschiedene Dienstleistungen ebenso erwerben können, wie für kurze Fragen und Dienstleistungen eine Summe ausloben bzw. eine Beratung via Videochat buchen können.

Schließlich und endlich werde ich die Umstrukturierung auch nutzen, um meine Blogaktivitäten wieder aufzunehmen, um dabei News aus dem IT und Medienrecht genauso zu präsentieren, wie solche aus dem Esport und Streaming Business Bereich.

 

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Kostenlos: Listen, Tabellen und Organigramme für Esport-Teams

Vor kurzem habe ich ja einen meiner Esport-Spielerverträge zum kostenlosen Download angeboten, um die Esport Branche beim Wachstum zu unterstützen. Da das Feedback überwältigend war, möchte ich noch einen Schritt weiter gehen und auch eine kleinere Sammlung von Listen und Organigrammen zur Planung und Führung eines Esport Teams anbieten.

Diese Liste biete ich ebenfalls bis zum 31.12.2018 kostenlos an.

Das Archiv beinhaltet eine

  • eine Buchhaltungstabelle
  • eine Dateistruktur für Partnerschaften und ähnliche Aufgaben
  • ein  Organigramm aus Teammanagement und Führung sowie Aufgabenmanagement
  • ein exemplarisches Meilenstein- und Finanzzieldokument
  • eine Checkliste der Aufgaben und Elemente, die für die Teambildung erforderlich sind.
  • einen Projektmanagement-Plan
  • ein Beispiel für einen Verhaltenskodex

Die Dokumente sollen die Basis für eigene Erstellungen bieten und sind noch lange nicht vollständig oder in einem Status, in dem ich sie gerne haben wollen würde. Die Dokumente werden über die nächsten Monate ergänzt und erweitert, sodass man regelmäßig Updates erhalten kann. Folgt mir dazu am besten auf Twitter oder hinterlasst meiner Facebook-Seite ein Like 😉

–> Zum Download/Produkt

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Influencer Abmahnungs-Welle rollt?

Aktuell rollt eine Abmahnungswelle gegen zahlreiche Influencer. Zuletzt hatte ich hier davon berichtet. Nun werde ich durch weitere Anfragen darin bestätigt, dass mein genereller Artikel dazu:

Warum sollten man als Streamer mit einem Rechtsanwalt zusammen arbeiten?

vielleicht ernster genommen werden sollte! Auch wenn sich der Artikel auf Streamer bezieht, ist er auf Influencer von Twitter, Instagram oder sonstigen Social-Media-Kanälen zu großen Teilen anwendbar.

Aktuell geht es um Instagram Posts, die Tap Tags versehen werden, die aber nicht ausreichend als Werbung gekennzeichnet sind. Wie das bekannte Branchenmagazin LTO sind vorliegend auch schon einige einstweilige Verfügungen ergangen. Soweit ging es bei mir noch nicht, aber wenn man als unbedarfter Streamer oder Influencer (und es kann hier schon solche mit einer recht kleinen Anzahl an Followern/Subscribern treffen) Abmahnungen ignoriert, ist man schneller in der Kostenfalle, als einem lieb ist.

Nimmt das Leben als Streamer/Influencer also Fahrt auf, steigt auch der Risikofaktor. Dies ist vor allem darin begründet, dass die relevanten Rechtsfragen im Detail sehr strittig und kompliziert sind, da wenige Gerichte darüber bislang entschieden haben, viele Aspekte sogar von EU-Recht abhängen und die Branche einen großen internationalen Aspekt aufweist. Ich kann daher jedem, der beginnt mit seiner Social-Media-Tätigkeit Geld zu verdienen, raten, professionelle Unterstützung in Anspruch zu nehmen.

Ich habe Streamer dazu ein besonderes Angebot gestrickt.

Erstberatung für Streamer

Sehr gerne kann man mich auch vorab per Email oder über meinen Support-Chat kontaktieren.

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Grüne engagieren sich für Esport

Die Grünen haben einen Antrag zum Thema Esport in den Bundestag eingebracht. Nach dem Positionspapier zum Esport somit das zweite Engagement zum Thema Esport. Der Antrag wird morgen diskutiert werden.

Der Antrag stammt von den der Abgeordneten Monika Lazar, Erhard Grundl, Dr. Konstantin von Notz, Tabea Rößner, Lisa Paus, Omid Nouripour, Margit Stumpp, Dr. Kirsten Kappert-Gonther, Dieter Janecek, Corinna Rüffer, Katja Dörner, Luise Amtsberg, Canan Bayram, Anna Christmann, Ekin Deligöz, Kai Gehring, Britta Haßelmann, Katja Keul, Sven Christian Kindler, Dr. Irene Mihalic, Filiz Polat, Dr. Manuela Rottmann und Stefan Schmidt.

Parallel zur Aufnahme des eSports in das Gemeinnützigkeitsrecht sollte die Entwicklung der im Vergleich zu „traditionellen“ Sportarten noch recht jungen Disziplin eSport unter Wahrung der Autonomie des Sports von der Politik insgesamt intensiver begleitet und unterstützt und der organisierte eSport im Gegenzug bei
diversen Fragestellungen stärker in die Pflicht genommen werden. Mit der Anerkennung der Gemeinnützigkeit des eSports müssen gleichzeitig auch dessen Risiken adressiert werden und Maßnahmen u.a. bezüglich Suchtgefahr, Prävention und Gesundheitsförderung oder Geschlechtergerechtigkeit im eSport gefördert werden. Der organisierte eSport muss außerdem ein einheitliches Anti-DopingRegelwerk mit einem entsprechenden Dopingkontrollsystem zusammen mit der Nationalen Anti Doping Agentur (NADA) etablieren und umsetzen.

Die Vorabfassung findet man hier.

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Kostenlos: Listen, Tabellen und Organigramme für Esport-Teams. Hilfe zur Selbsthilfe für die Planung eines Esport T… https://t.co/Z9Tud1DMmc
Bundestagsrede von Monika Lazar (B90/Grüne) zu eSport am 8./9.11.18 https://t.co/S8OwHHT1Ul https://t.co/kklZUB76Kd
Bundestagsrede von Johannes Steiniger (CDU) zu eSport am 8./9.11.18 https://t.co/k8G9gTajhz https://t.co/V01mgornMD
Heute geht der ganze Tag drauf, um einen Finanz & Businessplan für eine zukünftiges neues Esport-Team eines Mandant… https://t.co/Z5vJHWXIzh
RT @knschr: Unglaubliche Reichweite für das Parlament. Nachts an einem Wochentag. Vermutlich sogar viele ZuschaucherInnen die sich sonst ni…
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