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Rechtsanwalt Marian Härtel - ITMediaLaw

Welche Portale, Änderungen und Förderungen werden 2025 eingeführt? Teil 4

27. Dezember 2024
in Sonstiges
Lesezeit: 9 Minuten Lesezeit
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Cybersecurity tightening in 2025

Allgemeine Gesetzesänderungen für Startups in 2025 findet man zusätzlich in diesem Post.

Inhaltsverzeichnis Verbergen
1. Einführung eines digitalen Meldesystems für Sozialstandards
2. Einführung eines EU-weiten digitalen Zertifizierungssystems für nachhaltige Startups
3. Einführung eines EU-weiten digitalen Portals für Innovationsförderung
4. Einführung eines digitalen Zertifizierungssystems für klimaneutrale Produktionsprozesse
5. Einführung eines EU-weiten digitalen Portals für grüne Startups
6. Einführung eines digitalen Meldesystems für Energieverbrauchsdaten
7. Einführung eines EU-weiten digitalen Portals für nachhaltige öffentliche Beschaffung
8. Einführung eines Förderprogramms für digitale Plattformen im Gesundheitswesen
9. Einführung eines digitalen Zertifizierungssystems für klimafreundliche Mobilitätskonzepte
10. Einführung eines digitalen Meldesystems für Innovationsförderung
11. Einführung eines EU-weiten digitalen Portals für nachhaltige Finanzierungen
12. Einführung eines digitalen Meldesystems für Energieeffizienzmaßnahmen
Wichtigste Punkte
  • Einführung eines digitalen Meldesystems für Sozialstandards zur Dokumentation der Einhaltung ab 2025.
  • Neues digitales Zertifizierungssystem für nachhaltige Startups zur erleichterten Fördermittelbeantragung.
  • EU-weites digitales Portal für Innovationsförderung zur Stärkung der Innovationskraft europäischer Unternehmen.
  • Digitales Zertifizierungssystem für klimaneutrale Produktionsprozesse zur Sichtbarmachung von Fortschritten bei CO₂-Emissionen.
  • Ein neues digitales Portal für grüne Startups fördert nachhaltige Geschäftsmodelle und Kapitalzugang.
  • Ein Meldesystem für Energieverbrauchsdaten wird die Überwachung der nationalen Klimaziele verbessern.
  • Ein EU-weites digitales Portal für nachhaltige Finanzierung stärkt die Sichtbarkeit nachhaltiger Projekte und Investorennetzwerke.

Den ersten Teil des Posts findet man hier. Den zweiten Teil findet man hier.  Den dritten Teil findet man hier.

Bitte beachten Sie, dass dies eine allgemeine Übersicht ist. Was am Ende wirklich alles eingeführt wird, ist schwer zu sagen. Die Posts soll daher als Anregung für eigene Recherche dienen. In den vier Teilen zu den Maßnahmen und neuen Portalen, die eingeführt werden sollen, kann es durchaus Ähnlichkeiten geben. Mir ist es auch schwer gefallen, hier eine bestimmte Reihenfolge festzulegen, daher sollte man einfach alles durchschauen.

Einführung eines digitalen Meldesystems für Sozialstandards

Ab 2025 wird ein digitales Meldesystem eingeführt, das Unternehmen verpflichtet, ihre Einhaltung von Sozialstandards zentral zu dokumentieren. Ziel ist es, die Transparenz über Arbeitsbedingungen in Unternehmen zu erhöhen und Verstöße gegen soziale Mindeststandards besser zu überwachen.

Welche Anforderungen gibt es?

Unternehmen müssen regelmäßig Berichte über Arbeitszeiten, Löhne, Sicherheitsmaßnahmen sowie Maßnahmen zur Förderung von Diversität und Inklusion erstellen. Diese Berichte werden digital übermittelt und von den zuständigen Behörden geprüft.

Welche Vorteile bietet das System?

Das Meldesystem erleichtert die Überwachung von Sozialstandards und stärkt das Vertrauen von Kunden und Geschäftspartnern in verantwortungsbewusste Unternehmen. Gleichzeitig können Unternehmen ihre Bemühungen im Bereich soziale Verantwortung gezielt kommunizieren.

Praxis-Tipp:

Implementieren Sie ein internes System zur Erfassung relevanter Daten über Arbeitsbedingungen und schulen Sie Ihre Mitarbeiter im Umgang mit dem neuen Meldesystem. Nutzen Sie die Berichte gezielt als Marketinginstrument, um Ihre sozialen Standards sichtbar zu machen.

Einführung eines EU-weiten digitalen Zertifizierungssystems für nachhaltige Startups

Ab 2025 wird ein digitales Zertifizierungssystem speziell für nachhaltige Startups eingeführt. Ziel ist es, jungen Unternehmen den Zugang zu Förderprogrammen, Investoren und öffentlichen Ausschreibungen zu erleichtern.

Wie funktioniert das System?

Startups können sich über eine zentrale Plattform zertifizieren lassen, indem sie Nachweise über ihre Nachhaltigkeitsmaßnahmen erbringen – etwa CO₂-Reduktionen, Ressourcenschonung oder soziale Verantwortung. Die Zertifizierung erfolgt digital und wird regelmäßig überprüft.

Welche Vorteile bietet das System?

Durch die Zertifizierung können Startups ihre Glaubwürdigkeit bei potenziellen Partnern oder Investoren stärken. Gleichzeitig erhalten sie bevorzugten Zugang zu Förderprogrammen oder Ausschreibungen mit Nachhaltigkeitskriterien.

Praxis-Tipp:

Bereiten Sie sich frühzeitig auf die Zertifizierung vor, indem Sie relevante Nachweise wie Businesspläne oder Nachhaltigkeitsberichte dokumentieren. Nutzen Sie die Plattform gezielt zur Positionierung Ihres Startups am Markt.

Einführung eines EU-weiten digitalen Portals für Innovationsförderung

Ab 2025 wird ein EU-weites digitales Portal eingeführt, das Unternehmen dabei unterstützt, Innovationsförderungen effizienter zu beantragen und zu verwalten. Ziel ist es, die Innovationskraft europäischer Unternehmen zu stärken und den Zugang zu Fördermitteln zu vereinfachen.

Welche Funktionen bietet das Portal?

Das Portal bündelt Informationen über nationale und EU-weite Innovationsförderprogramme. Unternehmen können ihre Projekte direkt über die Plattform einreichen und erhalten personalisierte Empfehlungen für passende Fördermöglichkeiten. Zudem bietet das Portal Tools zur Überwachung des Projektfortschritts und zur Einhaltung von Berichtspflichten.

Welche Vorteile bietet das Portal?

Das Portal reduziert den bürokratischen Aufwand bei der Beantragung von Innovationsförderungen und erleichtert die Kommunikation mit Förderinstitutionen. Gleichzeitig stärkt es die Transparenz über verfügbare Programme und erhöht die Chancen auf eine erfolgreiche Antragstellung.

Praxis-Tipp:

Erstellen Sie ein detailliertes Projektprofil im Portal und nutzen Sie die Möglichkeit, Ihre Innovationen gezielt vorzustellen. Bereiten Sie alle relevanten Unterlagen wie Businesspläne, Finanzierungspläne und Marktanalysen sorgfältig vor.

Einführung eines digitalen Zertifizierungssystems für klimaneutrale Produktionsprozesse

Ab 2025 wird ein digitales Zertifizierungssystem für klimaneutrale Produktionsprozesse eingeführt. Ziel ist es, Unternehmen dabei zu unterstützen, ihre Produktionsmethoden nachhaltiger zu gestalten und ihre Fortschritte bei der Reduktion von CO₂-Emissionen sichtbar zu machen.

Welche Anforderungen gibt es?

Unternehmen müssen nachweisen, dass ihre Produktionsprozesse energieeffizient sind und auf erneuerbaren Energien basieren. Zudem müssen sie Maßnahmen zur Reduktion von Abfällen und Emissionen dokumentieren. Die Zertifizierung erfolgt digital über eine zentrale Plattform und wird regelmäßig überprüft.

Welche Vorteile bietet das System?

Das Zertifizierungssystem stärkt die Glaubwürdigkeit von Unternehmen bei Kunden und Geschäftspartnern. Zudem erleichtert es den Zugang zu Förderprogrammen oder öffentlichen Ausschreibungen mit Nachhaltigkeitskriterien.

Praxis-Tipp:

Prüfen Sie Ihre bestehenden Produktionsprozesse auf Potenziale zur Verbesserung der Nachhaltigkeit und entwickeln Sie Strategien zur Umstellung auf klimaneutrale Methoden. Nutzen Sie die Zertifizierung gezielt als Marketinginstrument, um sich als Vorreiter im Bereich nachhaltige Produktion zu positionieren.

Einführung eines EU-weiten digitalen Portals für grüne Startups

Ab 2025 wird ein EU-weites digitales Portal speziell für grüne Startups eingeführt. Ziel ist es, nachhaltige Geschäftsmodelle zu fördern und jungen Unternehmen den Zugang zu Kapital, Netzwerken und Förderprogrammen zu erleichtern.

Welche Funktionen bietet das Portal?

Das Portal ermöglicht es Startups, ihre Projekte direkt vorzustellen und gezielt Investoren oder Förderinstitutionen anzusprechen. Zudem bietet es Informationen über branchenspezifische Förderprogramme sowie Tools zur Erstellung von Nachhaltigkeitsberichten.

Welche Vorteile bietet das Portal?

Das digitale Portal stärkt die Sichtbarkeit grüner Startups und erleichtert den Zugang zu finanzieller Unterstützung sowie strategischen Partnerschaften. Gleichzeitig fördert es den Austausch zwischen nachhaltigen Unternehmen in ganz Europa.

Praxis-Tipp:

Nutzen Sie das Portal, um Ihr Startup gezielt bei Investoren oder Förderinstitutionen bekannt zu machen. Bereiten Sie eine überzeugende Präsentation Ihres Geschäftsmodells vor und legen Sie besonderen Wert auf die Darstellung Ihrer Nachhaltigkeitsmaßnahmen.

Einführung eines digitalen Meldesystems für Energieverbrauchsdaten

Ab 2025 wird ein digitales Meldesystem für Energieverbrauchsdaten eingeführt, das Unternehmen verpflichtet, ihren Energieverbrauch zentral zu erfassen und regelmäßig an die zuständigen Behörden zu melden. Ziel ist es, die Überwachung nationaler Klimaziele zu verbessern und Unternehmen bei der Optimierung ihres Energieverbrauchs zu unterstützen.

Welche Anforderungen gibt es?

Unternehmen müssen ihren gesamten Energieverbrauch – einschließlich Strom, Gas und Wärme – digital erfassen und Berichte über Maßnahmen zur Energieeinsparung erstellen. Diese Daten fließen in nationale Klimabilanzen ein und werden von den Behörden geprüft.

Welche Vorteile bietet das System?

Das Meldesystem schafft mehr Transparenz über den Energieverbrauch von Unternehmen und erleichtert die Umsetzung von Energiesparmaßnahmen. Gleichzeitig können Unternehmen durch gezielte Maßnahmen ihre Betriebskosten senken und von steuerlichen Vorteilen profitieren.

Praxis-Tipp:

Implementieren Sie ein internes System zur Erfassung Ihres Energieverbrauchs und entwickeln Sie Strategien zur Reduzierung Ihrer Energiekosten. Nutzen Sie die Berichte gezielt zur Kommunikation Ihrer Klimaschutzbemühungen gegenüber Kunden und Geschäftspartnern.

Einführung eines EU-weiten digitalen Portals für nachhaltige öffentliche Beschaffung

Ab 2025 wird ein EU-weites digitales Portal eingeführt, das öffentliche Institutionen und Unternehmen bei der nachhaltigen Beschaffung unterstützt. Ziel ist es, die Vergabe öffentlicher Aufträge transparenter zu gestalten und Nachhaltigkeitskriterien stärker in den Fokus zu rücken.

Welche Funktionen bietet das Portal?

Das Portal ermöglicht öffentlichen Auftraggebern, Ausschreibungen mit spezifischen Nachhaltigkeitskriterien zu veröffentlichen. Unternehmen können ihre Angebote direkt über die Plattform einreichen und erhalten Zugang zu Informationen über Anforderungen und Bewertungsmaßstäbe. Zudem bietet das Portal Tools zur Überprüfung der Einhaltung von Umwelt- und Sozialstandards.

Welche Vorteile bietet das Portal?

Für Unternehmen bietet das Portal eine zentrale Anlaufstelle für nachhaltige öffentliche Ausschreibungen in der gesamten EU. Gleichzeitig erleichtert es den Zugang zu öffentlichen Aufträgen, die zunehmend auf Nachhaltigkeit ausgerichtet sind.

Praxis-Tipp:

Wenn Ihr Unternehmen nachhaltige Produkte oder Dienstleistungen anbietet, registrieren Sie sich frühzeitig auf dem Portal und erstellen Sie ein aussagekräftiges Profil. Nutzen Sie die Möglichkeit, gezielt Ausschreibungen mit Nachhaltigkeitsfokus zu identifizieren und sich darauf vorzubereiten.

Einführung eines Förderprogramms für digitale Plattformen im Gesundheitswesen

Die Bundesregierung startet ab 2025 ein Förderprogramm speziell für digitale Plattformen im Gesundheitswesen. Ziel ist es, innovative Lösungen zur Verbesserung der Patientenversorgung und des Gesundheitsmanagements zu fördern.

Welche Maßnahmen werden gefördert?

Gefördert werden unter anderem Investitionen in Plattformen zur Terminvereinbarung, Telemedizin oder dem Austausch von Patientendaten zwischen Ärzten und Krankenhäusern. Auch KI-gestützte Anwendungen zur Diagnoseunterstützung oder Prävention sind förderfähig. Zuschüsse von bis zu 1 Million Euro pro Projekt stehen zur Verfügung.

Welche Vorteile bietet das Programm?

Das Programm stärkt die Digitalisierung im Gesundheitswesen und erleichtert es Unternehmen, innovative Technologien schneller auf den Markt zu bringen. Gleichzeitig profitieren Patienten von einer besseren Versorgung und effizienteren Prozessen.

Praxis-Tipp:

Wenn Ihr Unternehmen im Bereich digitaler Gesundheitslösungen tätig ist oder entsprechende Projekte plant, bereiten Sie einen detaillierten Förderantrag vor. Legen Sie besonderen Wert auf die Darstellung des Nutzens Ihrer Lösung für Patienten und das Gesundheitssystem.

Einführung eines digitalen Zertifizierungssystems für klimafreundliche Mobilitätskonzepte

Ab 2025 wird ein digitales Zertifizierungssystem für klimafreundliche Mobilitätskonzepte eingeführt. Ziel ist es, Unternehmen dabei zu unterstützen, ihre Mobilitätsstrategien nachhaltiger zu gestalten und ihre Fortschritte bei der Reduktion von CO₂-Emissionen sichtbar zu machen.

Welche Maßnahmen werden zertifiziert?

Zertifiziert werden unter anderem der Einsatz emissionsfreier Fahrzeuge, die Förderung von Fahrradnutzung durch Mitarbeiter sowie der Ausbau betrieblicher Ladeinfrastruktur. Die Zertifizierung erfolgt digital über eine zentrale Plattform und wird regelmäßig überprüft.

Welche Vorteile bietet das System?

Das Zertifizierungssystem stärkt die Glaubwürdigkeit von Unternehmen bei Kunden und Geschäftspartnern. Zudem erleichtert es den Zugang zu Förderprogrammen oder öffentlichen Ausschreibungen mit Klimaschutzkriterien.

Praxis-Tipp:

Prüfen Sie Ihre bestehenden Mobilitätsstrategien auf Potenziale zur Verbesserung der Klimabilanz und entwickeln Sie Strategien zur Förderung nachhaltiger Verkehrsmittel in Ihrem Unternehmen. Nutzen Sie die Zertifizierung gezielt als Marketinginstrument, um sich als Vorreiter im Bereich klimafreundliche Mobilität zu positionieren.

Einführung eines digitalen Meldesystems für Innovationsförderung

Ab 2025 wird ein digitales Meldesystem für Innovationsförderung eingeführt, das Unternehmen verpflichtet, ihre geförderten Projekte zentral zu registrieren und regelmäßig Berichte über deren Fortschritt einzureichen. Ziel ist es, die Transparenz über staatlich finanzierte Innovationsprojekte zu erhöhen und deren Erfolg besser messbar zu machen.

Welche Anforderungen gibt es?

Unternehmen müssen alle staatlich geförderten Innovationsprojekte – etwa im Bereich Forschung und Entwicklung – digital melden und regelmäßig Berichte über deren Fortschritt erstellen. Die Berichte werden von den zuständigen Behörden geprüft.

Welche Vorteile bietet das System?

Das Meldesystem erleichtert die Verwaltung staatlicher Fördermittel und reduziert den bürokratischen Aufwand bei der Berichterstattung an Behörden. Gleichzeitig können Unternehmen ihre Innovationskraft gezielt kommunizieren und so ihre Attraktivität für Investoren oder Geschäftspartner erhöhen.

Praxis-Tipp:

Implementieren Sie ein internes System zur Erfassung Ihrer Innovationsprojekte und schulen Sie Ihre Mitarbeiter im Umgang mit dem neuen Meldesystem. Nutzen Sie die Berichte gezielt zur Kommunikation Ihrer Innovationsbemühungen gegenüber Kunden und Investoren. Soll ich weitere Abschnitte des Blogposts generieren?

Einführung eines EU-weiten digitalen Portals für nachhaltige Finanzierungen

Ab 2025 wird ein EU-weites digitales Portal eingeführt, das Unternehmen den Zugang zu nachhaltigen Finanzierungen erleichtert. Ziel ist es, Investitionen in grüne Technologien und klimaneutrale Geschäftsmodelle zu fördern und die Transformation hin zu einer nachhaltigen Wirtschaft zu beschleunigen.

Welche Funktionen bietet das Portal?

Das Portal bündelt Informationen über grüne Anleihen, nachhaltige Kredite und andere Finanzierungsinstrumente. Unternehmen können ihre Projekte direkt über die Plattform vorstellen und gezielt Investoren oder Banken ansprechen, die sich auf nachhaltige Finanzierungen spezialisiert haben.

Welche Vorteile bietet das Portal?

Das Portal stärkt die Sichtbarkeit nachhaltiger Projekte und erleichtert den Zugang zu Kapital für Unternehmen, die in grüne Technologien investieren. Gleichzeitig fördert es die Vernetzung zwischen Unternehmen, Investoren und Finanzinstitutionen.

Praxis-Tipp:

Bereiten Sie eine detaillierte Präsentation Ihrer Projekte vor, um diese gezielt potenziellen Investoren vorzustellen. Nutzen Sie das Portal auch zur Suche nach strategischen Partnern oder weiteren Finanzierungsmöglichkeiten.

Einführung eines digitalen Meldesystems für Energieeffizienzmaßnahmen

Ab 2025 wird ein digitales Meldesystem für Energieeffizienzmaßnahmen eingeführt, das Unternehmen verpflichtet, ihre Fortschritte bei der Umsetzung von Energiesparmaßnahmen zentral zu dokumentieren. Ziel ist es, die Überwachung nationaler Klimaziele zu verbessern und Unternehmen bei der Optimierung ihres Energieverbrauchs zu unterstützen.

Welche Anforderungen gibt es?

Unternehmen müssen ihren gesamten Energieverbrauch sowie Maßnahmen zur Verbesserung der Energieeffizienz digital erfassen und regelmäßig Berichte über deren Fortschritt erstellen. Diese Daten werden von den zuständigen Behörden geprüft und fließen in nationale Klimabilanzen ein.

Welche Vorteile bietet das System?

Das Meldesystem schafft mehr Transparenz über den Energieverbrauch von Unternehmen und erleichtert die Umsetzung von Energiesparmaßnahmen. Gleichzeitig können Unternehmen durch gezielte Maßnahmen ihre Betriebskosten senken und von steuerlichen Vorteilen profitieren.

Praxis-Tipp:

Implementieren Sie ein internes System zur Erfassung Ihres Energieverbrauchs und entwickeln Sie Strategien zur Reduzierung Ihrer Energiekosten. Nutzen Sie die Berichte gezielt zur Kommunikation Ihrer Klimaschutzbemühungen gegenüber Kunden und Geschäftspartnern.

 

Marian Härtel
Author: Marian Härtel

Marian Härtel ist Rechtsanwalt und Fachanwalt für IT-Recht mit einer über 25-jährigen Erfahrung als Unternehmer und Berater in den Bereichen Games, E-Sport, Blockchain, SaaS und Künstliche Intelligenz. Seine Beratungsschwerpunkte umfassen neben dem IT-Recht insbesondere das Urheberrecht, Medienrecht sowie Wettbewerbsrecht. Er betreut schwerpunktmäßig Start-ups, Agenturen und Influencer, die er in strategischen Fragen, komplexen Vertragsangelegenheiten sowie bei Investitionsprojekten begleitet. Dabei zeichnet sich seine Beratung durch einen interdisziplinären Ansatz aus, der juristische Expertise und langjährige unternehmerische Erfahrung miteinander verbindet. Ziel seiner Tätigkeit ist stets, Mandanten praxisorientierte Lösungen anzubieten und rechtlich fundierte Unterstützung bei der Umsetzung innovativer Geschäftsmodelle zu gewährleisten.

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Marian Härtel, Rathenaustr. 58a, 14612 Falkensee, info@itmedialaw.com

Marian Härtel - Rechtsanwalt für IT-Recht, Medienrecht und Startups, mit einem Fokus auf innovative Geschäftsmodelle, Games, KI und Finanzierungsberatung.

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