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Verträge für Influencer: Was Du wissen musst, bevor Du unterschreibst!

6. Juli 2023
in Recht im Internet
Lesezeit: 8 Minuten Lesezeit
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Boris023 / Shutterstock

Boris023 / Shutterstock

Einleitung

Inhaltsverzeichnis Verbergen
1. Einleitung
2. Verstehe die Vertragsbedingungen
3. Überprüfe die Vergütung
4. Exklusivitätsklauseln
5. Inhaltskontrolle
6. Kündigungsbedingungen
7. Haftung und Rechte
8. Künstlersozialkasse
9. Rechtliche Geltendmachung von Ansprüchen
10. Schlussfolgerung
10.1. Author: Marian Härtel

In der Welt der sozialen Medien sind Influencer zu einer treibenden Kraft geworden. Mit der wachsenden Bedeutung von Influencern entstehen auch immer mehr Influencer-Agenturen und Managements, die mit Influencern zusammenarbeiten möchten. Doch bevor Du als Influencer einen Vertrag mit einer Agentur oder einem Management unterschreibst, gibt es einige wichtige Punkte, die Du beachten solltest. Diese Liste ist das Ergebnis meiner langjährigen Erfahrung in der Branche. Als jemand, der sowohl Agenturen als auch Influencer über viele Jahre hinweg vertreten hat, und mit meiner eigenen 20-jährigen Marketingerfahrung, habe ich ein tiefes Verständnis dafür entwickelt, welche Aspekte in Verträgen entscheidend sind. Es ist wichtig, sich bewusst zu sein, dass ein Vertrag nicht nur rechtlich bindend ist, sondern auch die Grundlage für eine erfolgreiche Zusammenarbeit bildet. Daher ist es entscheidend, dass Du als Influencer gut informiert bist und weißt, worauf Du achten musst.

Wichtigste Punkte
  • Vertragsbedingungen müssen genau verstanden und alle Klauseln umfassend gelesen werden.
  • Überprüfe die Vergütung und achte auf faire Bedingungen, die Deinem Marktwert entsprechen.
  • Exklusivitätsklauseln können Deine Kooperationsmöglichkeiten einschränken; prüfen und bewerten.
  • Klärt, wer die Inhaltskontrolle hat und ob Du kreative Freiheit behältst.
  • Informiere Dich über Kündigungsbedingungen und Flexibilität für zukünftige Änderungen.
  • Verstehe Haftung und Rechte hinsichtlich Deiner erstellten Inhalte klar.
  • Klärung der Künstlersozialkasse bezogenen Pflichten und möglichen Unterstützungen ist wichtig.

Verstehe die Vertragsbedingungen

Es ist unerlässlich, dass Du die Vertragsbedingungen genau verstehst. Lies den Vertrag sorgfältig durch und stelle sicher, dass Du alle Klauseln und Bedingungen kennst. Wenn Du etwas nicht verstehst, zögere nicht, nachzufragen oder juristischen Rat einzuholen. Es ist auch wichtig zu prüfen, ob die Verträge mit den Werbetreibenden direkt oder über die Agentur geschlossen werden. Dies kann Auswirkungen auf Deine Beziehung zu den Werbetreibenden und Deine Verhandlungsmacht haben. Manchmal ist es vorteilhafter, direkt mit den Werbetreibenden zu verhandeln, während in anderen Fällen die Agentur bessere Konditionen aushandeln kann. Es ist auch interessant zu wissen, dass eine Mischung aus beiden Ansätzen möglich ist. Das bedeutet, dass Du in einigen Fällen direkt mit den Werbetreibenden verhandeln kannst, während in anderen Fällen die Agentur als Vermittler fungiert. Allerdings versuchen viele Agenturen zunächst, Exklusivitätsvereinbarungen auszuhandeln, was bedeutet, dass sie die alleinigen Rechte an der Vermittlung von Partnerschaften und Werbedeals haben. Es ist wichtig, vorsichtig zu sein und sicherzustellen, dass solche Exklusivitätsvereinbarungen nicht Deine Fähigkeit einschränken, günstige Bedingungen und Partnerschaften zu sichern, die zu Deiner Marke und Deinen Zielen als Influencer passen. Zudem ist es wichtig, die Exklusivität genau zu definieren. Gerade große Influencer entwickeln aktuell Bestrebungen auch kommerzielle Tätigkeiten neben dem reinen Streaming oder „Influencing“ aufzubauen. Ob ein Management daran partizipieren sollte oder nicht, ist eine Frage der genau Formulierung einer solchen Klausel und natürlich der Inhalte der Tätigkeit.

Überprüfe die Vergütung

Als Influencer ist es wichtig zu wissen, wie und wann Du bezahlt wirst. Überprüfe, ob die Vergütung fair ist und ob sie Deinem Marktwert entspricht. Achte auch darauf, ob es zusätzliche Bedingungen gibt, die erfüllt sein müssen, um die Vergütung zu erhalten. Es ist auch ratsam, darauf zu achten, ob es Regelungen gibt, die zur Rückzahlung verpflichten, wenn eine Schlechtleistung behauptet wird oder wenn der „Sponsor“ Vergütungen verringert. Solche Klauseln können finanzielle Risiken bergen und sollten sorgfältig geprüft werden. Darüber hinaus ist es entscheidend, dass Prozentsätze, die als Vergütung oder Provision vereinbart werden, genau definiert sind. Es ist auch ratsam, diese Prozentsätze im Kontext der anderen Kosten und Leistungen der Agentur oder des Managements abzuwägen. Zum Beispiel, wenn die Agentur zusätzliche Dienstleistungen wie Rechtsberatung anbietet, könnte dies den Prozentsatz rechtfertigen, den sie verlangt. Es ist auch wichtig zu klären, ob die Agentur in verschiedenen Fällen, beispielsweise bei Abmahnungen, einen fähigen Rechtsanwalt zur Hand hat, und wer dann die Kosten dieses Rechtsanwalts übernimmt. Dies kann entscheidend sein, um Dich vor rechtlichen Problemen zu schützen und sicherzustellen, dass Du in solchen Situationen die notwendige Unterstützung erhältst.

Exklusivitätsklauseln

Manche Verträge enthalten Exklusivitätsklauseln, die Dich daran hindern könnten, mit anderen Marken oder Agenturen zusammenzuarbeiten. Überlege, ob solche Klauseln für Dich akzeptabel sind und ob sie Deine Möglichkeiten einschränken könnten. Es ist auch wichtig zu wissen, für welche Dauer diese Klauseln gelten und ob es Ausnahmen gibt. Außerdem solltest Du prüfen, ob Du Einsicht in alle Dokumente hast, die Deine Zusammenarbeit betreffen, und darauf bestehen, dass eine Auditklausel enthalten ist. Dies gibt Dir das Recht, die Bücher und Aufzeichnungen der Agentur zu prüfen, um sicherzustellen, dass Du fair behandelt wirst. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass das professionelle Auftreten einer Agentur in diesem Zusammenhang ein großer Vorteil sein kann. Viele Marken ziehen es vor, über Agenturen mit Influencern zusammenzuarbeiten, da dies oft effizienter und strukturierter ist. Agenturen können auch als Vermittler fungieren und sicherstellen, dass die Kommunikation reibungslos verläuft. Zudem verfügen Agenturen oft über Fachwissen und Ressourcen, die für Influencer von Vorteil sein können. Daher kann eine Exklusivitätsklausel, wenn sie richtig gehandhabt wird, auch Chancen eröffnen und den Zugang zu Marken erleichtern, die möglicherweise nicht direkt mit einzelnen Influencern zusammenarbeiten möchten.

Inhaltskontrolle

Ein weiterer wichtiger Punkt ist, wer die Kontrolle über die Inhalte hat, die Du erstellst. Manche Verträge können strenge Vorgaben enthalten, was Du posten darfst und was nicht. Stelle sicher, dass Du immer noch genügend kreative Freiheit hast, um authentisch zu bleiben. Es ist auch wichtig zu wissen, ob Du die Erlaubnis hast, Inhalte zu überprüfen und zu genehmigen, bevor sie veröffentlicht werden. Dies kann Dir helfen, Deine Marke und Deinen Online-Ruf zu schützen. Es ist jedoch auch wichtig zu erkennen, dass die Zusammenarbeit mit einem proaktiven Management, das über Erfahrung verfügt und möglicherweise mit einem erfahrenen Rechtsanwalt zusammenarbeitet, von Vorteil sein kann. Ein solches Team kann Dich dabei unterstützen, potenziell problematische Inhalte zu identifizieren und zu vermeiden, die abmahngefährdet sind. Die rechtliche Expertise, die ein erfahrener Rechtsanwalt in die Zusammenarbeit einbringt, kann entscheidend sein, um sicherzustellen, dass die veröffentlichten Inhalte den gesetzlichen Anforderungen entsprechen und keine rechtlichen Risiken bergen. In diesem Fall kann eine gewisse Kontrolle durch das Management nicht nur schützend wirken, sondern auch dazu beitragen, dass Du als Influencer verantwortungsbewusst und im Einklang mit dem Gesetz agierst. Es ist eine Balance, die gefunden werden muss, um sowohl kreativ als auch rechtlich abgesichert zu sein.

Kündigungsbedingungen

Es ist wichtig zu wissen, unter welchen Bedingungen der Vertrag gekündigt werden kann. Gibt es eine Mindestvertragslaufzeit? Welche Kündigungsfristen gelten? Was passiert, wenn eine der Parteien gegen den Vertrag verstößt? Es ist auch entscheidend, dass die Art und Weise der Kündigung klargestellt ist. Außerdem sollte geklärt werden, ob nachvertragliche Provisionspflichten bestehen und wie mit noch nicht abgeschlossenen Verträgen umgegangen wird. Dies kann bedeuten, dass Du auch nach Beendigung des Vertrags noch bestimmte Verpflichtungen hast, und es ist wichtig, dies im Voraus zu wissen. In der aktuellen Landschaft gibt es eine Vielzahl von Managements, und die Professionalität, die sie an den Tag legen, insbesondere im Umgang mit Gutschriften und Zahlungen, kann ein Indikator für den wahrscheinlichen Erfolg einer Partnerschaft sein. Oftmals kann der erste Eindruck eines Vertrages viel darüber aussagen, wie das Management arbeitet. Es ist jedoch auch wichtig zu beachten, dass sich die Qualität eines Managements im Laufe der Zeit ändern kann. Ein Management, das früher als zuverlässig galt, kann an Qualität verlieren. In solchen Fällen möchtest Du möglicherweise unkompliziert wechseln können. Daher ist es ratsam, Flexibilität in Bezug auf die Kündigungsbedingungen zu haben und sicherzustellen, dass Du nicht in einer unvorteilhaften Partnerschaft feststeckst, wenn sich die Umstände ändern.

Haftung und Rechte

Überprüfe, welche Haftungen und Rechte im Vertrag festgelegt sind. Wer haftet zum Beispiel, wenn es rechtliche Probleme mit den Inhalten gibt, die Du postest? Wer besitzt die Rechte an den erstellten Inhalten? Es ist wichtig, dass Du die Kontrolle über Deine Inhalte behältst und geschützt bist, falls rechtliche Probleme auftreten. Stelle sicher, dass der Vertrag klarstellt, wer für welche Aspekte der Inhalte verantwortlich ist und wer im Falle von Rechtsstreitigkeiten haftet. Darüber hinaus ist es ratsam zu prüfen, ob im Vertrag Regelungen zur Unterstützung durch die Agentur oder das Management im Falle von Rechtsstreitigkeiten enthalten sind. Wie oben angedeutet, können Agenturen oder Managements Zugang zu Rechtsanwälten (wie mir…) haben, die in solchen Situationen hilfreich sein können. Es ist auch wichtig zu wissen, ob die Agentur oder das Management bereit ist, bei der Verteidigung gegen rechtliche Ansprüche zu helfen, und wie die Kosten für rechtliche Unterstützung aufgeteilt werden. Ein klarer Vertrag sollte auch festlegen, wie mit geistigem Eigentum umgegangen wird, und sicherstellen, dass Du als Influencer die Rechte an Deinen eigenen kreativen Inhalten behältst. Schließlich ist es entscheidend, dass Du als Influencer in der Lage bist, Deine Marke und Deine Inhalte zu schützen, während Du gleichzeitig Unterstützung und Schutz im Falle von rechtlichen Herausforderungen erhältst.

Künstlersozialkasse

Als Influencer kann es sein, dass Du als selbstständiger Künstler eingestuft wirst. In diesem Fall musst Du Dich mit der Künstlersozialkasse auseinandersetzen. Es ist wichtig zu klären, ob und wie Beiträge zur Künstlersozialkasse geleistet werden müssen. Diese Beiträge können einen erheblichen Teil Deines Einkommens ausmachen, daher ist es wichtig, dies im Voraus zu berücksichtigen. Außerdem solltest Du prüfen, ob die Agentur oder das Management bereit ist, einen Teil dieser Beiträge zu übernehmen. Es ist auch ratsam, sich darüber im Klaren zu sein, welche Leistungen Du im Gegenzug von der Künstlersozialkasse erwarten kannst, wie zum Beispiel Krankenversicherung und Rentenversicherung. Dies kann Deine Entscheidung beeinflussen, ob Du Dich als selbstständiger Künstler einstufen lässt oder nicht. Zudem ist es wichtig zu wissen, welche Dokumente und Nachweise erforderlich sind, um sich bei der Künstlersozialkasse anzumelden, und welche Fristen gelten. In einigen Fällen kann es auch sinnvoll sein, professionelle Unterstützung in Anspruch zu nehmen, um sicherzustellen, dass alle Anforderungen erfüllt sind und Du die Vorteile der Künstlersozialkasse optimal nutzen kannst. Schließlich ist es entscheidend, dass Du als Influencer Deine soziale Absicherung im Blick hast und informierte Entscheidungen triffst, die Deine langfristige finanzielle Stabilität unterstützen.

Rechtliche Geltendmachung von Ansprüchen

Es ist wichtig zu prüfen, ob die Agentur zur rechtlichen Geltendmachung von Ansprüchen verpflichtet ist und wer für die damit verbundenen Kosten aufkommt. In einigen Fällen kann es vorkommen, dass Du rechtliche Schritte einleiten musst, um Deine Ansprüche durchzusetzen. In solchen Situationen ist es wichtig zu wissen, ob die Agentur Dich dabei unterstützt und ob Du für die Kosten aufkommen musst oder ob diese von der Agentur getragen werden. Es ist auch ratsam, im Vertrag nach spezifischen Klauseln Ausschau zu halten, die die Pflichten und Verantwortlichkeiten der Agentur in Bezug auf rechtliche Unterstützung klar definieren. Dies kann beinhalten, ob die Agentur verpflichtet ist, rechtlichen Beistand bereitzustellen, oder ob sie Dir bei der Suche nach einem geeigneten Rechtsanwalt helfen muss. Zudem ist es wichtig zu klären, wie schnell die Agentur reagieren muss, wenn rechtliche Probleme auftreten, und welche Art von Unterstützung sie anbietet. Es kann auch sinnvoll sein, zu prüfen, ob es eine Obergrenze für die Kosten gibt, die die Agentur im Falle eines Rechtsstreits übernimmt. Schließlich ist es entscheidend, dass Du als Influencer in der Lage bist, Dich effektiv gegen rechtliche Herausforderungen zu wehren, und dass Du weißt, welche Unterstützung Du von Deiner Agentur erwarten kannst und welche finanziellen Verpflichtungen damit verbunden sein könnten.

Schlussfolgerung

Ein Vertrag mit einer Influencer-Agentur oder einem Management kann eine großartige Möglichkeit sein, Deine Karriere voranzutreiben. Es ist jedoch wichtig, dass Du Dich nicht blindlings in eine Vereinbarung stürzt. Nimm Dir die Zeit, den Vertrag sorgfältig zu prüfen, und zögere nicht, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen, wenn Du sie benötigst. Bevor Du Dich langfristig bindest, solltest Du in Erwägung ziehen, zunächst eine Art Probezeit zu vereinbaren. Oft zeigt sich im Tagesgeschäft einer Agentur oder eines Managements, ob diese professionell arbeiten, einfach und digital kommunizieren können und flexibel sind. Ein guter Vertrag sollte fair sein und Deine Interessen schützen, während er Dir gleichzeitig die Freiheit lässt, als Influencer erfolgreich zu sein. Es gibt jedoch noch viele weitere Kleinigkeiten, die beachtet werden sollten. Meiner Erfahrung nach taugen viele Verträge in der Branche nicht viel. Es muss nicht immer böse Absicht dahinterstecken, manchmal sind es auch Ignoranz oder Unerfahrenheit seitens der Agentur oder des Managements. Dennoch können die Mängel in den Verträgen oft zu Streitigkeiten führen oder unerwartete Folgen in Bezug auf Sozialversicherung, Steuern oder später bei eventuellen rechtlichen Auseinandersetzungen haben. Es ist daher entscheidend, vorausschauend zu handeln und sicherzustellen, dass der Vertrag, den Du unterzeichnest, sowohl Deine kurzfristigen als auch langfristigen Interessen berücksichtigt und schützt.

Marian Härtel
Author: Marian Härtel

Marian Härtel ist Rechtsanwalt und Fachanwalt für IT-Recht mit einer über 25-jährigen Erfahrung als Unternehmer und Berater in den Bereichen Games, E-Sport, Blockchain, SaaS und Künstliche Intelligenz. Seine Beratungsschwerpunkte umfassen neben dem IT-Recht insbesondere das Urheberrecht, Medienrecht sowie Wettbewerbsrecht. Er betreut schwerpunktmäßig Start-ups, Agenturen und Influencer, die er in strategischen Fragen, komplexen Vertragsangelegenheiten sowie bei Investitionsprojekten begleitet. Dabei zeichnet sich seine Beratung durch einen interdisziplinären Ansatz aus, der juristische Expertise und langjährige unternehmerische Erfahrung miteinander verbindet. Ziel seiner Tätigkeit ist stets, Mandanten praxisorientierte Lösungen anzubieten und rechtlich fundierte Unterstützung bei der Umsetzung innovativer Geschäftsmodelle zu gewährleisten.

Tags: DatenschutzHaftungInfluencerManagement

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Marian Härtel, Rathenaustr. 58a, 14612 Falkensee, info@itmedialaw.com

Marian Härtel - Rechtsanwalt für IT-Recht, Medienrecht und Startups, mit einem Fokus auf innovative Geschäftsmodelle, Games, KI und Finanzierungsberatung.

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